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Am Fenster steht ein Geist,-- jede Nacht zur gleichen Zeit,-- flüstert leise…

Am Fenster steht ein Geist,--

jede Nacht zur gleichen Zeit,--

flüstert leise meinen Namen,trägt mich tiefer in die Einsamkeit.--

Sein Blick wie kalter Rauch,☆

der mich langsam traurig sieht--

und egal, wohin ich lauf,☆

ist es das, was mich runter zieht.--

Sag mir,„Alles wird schon gut“, doch ich hör nur seinen Ton,☆

jede Lüge werde ich ihm glauben, weil die Wahrheit kenn ich schon.☆

Er ließt jeden meiner Fehler, jede Narbe, -wie ein Buch,♧

er gräbt sie unter harter Erde, wie ein nie vergehender Fluch.♧

Steh am Fenster, starr zurück, --

seh mich selbst in seinem Blick,--

frag mich leise,♤

ob ich weine ♤

oder einfach nur an Tränen erstick'.--

Denn dieses Ding da- in der Nacht,ist mehr

als etwas unheimlich --◇

Mutproben wieder angefangen, aber unlustig und sehr vorsichtig--◇

Gespenster jagen Schattenseiten und der Mensch wird gruselig --◇

Erschreckend meine Wohnungstüre, einsam hier am Stufenabschnitt.--◇

Öffne nie die Eisen- Türe, es heisst den Geist besucht man nicht.--◇

Dieser Geist, mit Maske Chrome,♡--

Rote Augen und müdes Phantom,♡--

Ich wünsche mir...

Ich wünsche mir, den:

'kann nichts fühlen- Tod.'♡--

~Blue

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Am Fenster steht ein Geist,--
jede Nacht zur gleichen Zeit,--
flüstert leise…