In stummer Nacht, wo Schatten tanzen,
einsam wacht mein Geist, gefangen.
Lichter fern, wie Traumgespinste,
flüstern leise von Existenz.
Die Stille spricht in tausend Sprachen,
mein Herz, der einsame Zuhörer.
Verloren in der Weite des Raumes,
bin ich Insel, Meer umschlungen.
Und doch, in dieser Einsamkeit,
entdecke ich mich, unendlich weit.