Inmitten des Lärms, im Schweigen der Nacht,
find' ich mich einsam, in Gedanken versenkt.
Die Welt um mich schläft, nur ich halte Wacht,
gefangen in Sehnsucht, die niemand mir schenkt.
Die Sterne da oben, so fern und so klar,
erzählen Geschichten von Nähe und Weit.
Doch hier unten bleibt's leer, ganz egal, wo ich war,
Einsamkeit – ein steter Begleiter der Zeit.
So sitz' ich allein, in der Stille gefangen,
und frage die Nacht: "Ist morgen anders der Tag?"
Doch nur das Echo meiner Fragen bleibt hangen,
und Einsamkeit lacht, weil sie meine Zweifel mag.