In stillen Nächten flüstert der Wind,
Geschichten von Hoffnung, fein und lind.
Sie weben Träume in das Dunkel hinein,
Malen Morgenrot auf grauen Stein.
Die Zukunft, noch verborgen im Nebel weit,
Wird geformt von Hoffnung, leise, bereit.
Jedes Wort, jeder Schritt, ein Samen im Heut,
Für das Morgen, in welchem Hoffnung erblüht.