Wellen tanzen im Mondenschein,
wiegen die Nacht in ihren Armen,
Silberlicht bricht sich, fein und klein,
in unendlichem Meer, ohne Erbarmen.
Küsse des Salzes auf meiner Haut,
Wind flüstert Geheimnisse der Tiefe,
in der Stille, wo man dem Himmel traut,
und jede Welle ihre Versprechen behält.
Das Meer, ein Spiegel der Seele, weit und wild,
nur Wellen wissen, was in uns ruht,
in ihrer Sprache, sanft und mild,
erzählen sie von Mut.
Mit jedem Brechen, ein neuer Anfang,
mit jeder Flut, ein Weg zu träumen,
das Meer, unsere ewige Begleitung,
wo Hoffnungen und Sehnsüchte keimen.