Leer die Räume, weit und kalt,
schweif ich durch die Dunkelheit,
Einsamkeit, mein steter Halt,
verliert sich in der Zeit.
Ein Echo nur in leeren Hallen,
Mein Schatten tanzt allein,
in stillen Nächten, ohne Schallen,
muss ich mir selbst genügen sein.
Doch in der Stille, tief und schwer,
find' ich auch zu mir zurück,
Einsamkeit, nicht Last, sondern mehr,
ein seltenes, stilles Glück.