In dunklen Tagen, schwer und kalt,
erscheint die Zukunft oft als Wald,
dicht, unzugänglich, voller Schatten,
wo Träume leicht sich fangen, ermatten.
Doch zwischen den Bäumen, so schmal, so fein,
bricht sich der erste Sonnenstrahl hinein.
Er malt die Hoffnung auf das dunkle Laub,
ein zartes Versprechen, fest im Glauben.
Mit jedem Schritt, den wir mutig gehen,
mag der Wald sich lichter, heller zeigen.
Die Zukunft, einst verborgen, ungewiss,
wird zum Pfad unter unserem Schrittmis.
So tragen wir die Hoffnung im Herzen voran,
als leuchtendes Banner, das nie verblassen kann.
In uns die Kraft, die Dunkelheit zu durchbrechen,
um in hellem Licht unsere Träume zu erreichen.