Mit mir allein.
Und ganz bei mir selbst.
Der Regen flüstert leise am Fenster,
die Welt draußen hüllt sich in Grau.
Und ich?
Ich halte inne.
Bleibe stehen.
Keine Verpflichtung.
Keine Verpflichtung.
Nur dieser Moment.
In meinen Händen,
in meinem Atem,
in meinem Dasein
spüre ich Wärme.
Alleinsein bedeutet keine Leere.
Es bedeutet, mir selbst zuzuhören.
Es bedeutet, mich selbst zu umarmen.
Und heute weiß ich:
Das ist genug.
D