Solange ich schreiben kann,
bin ich noch nicht am Ende.
Solange meine Feder weitergeht,
bedeutet es,
dass in mir noch eine Kraft lebt,
wach und ungebrochen.
Das Schreiben erinnert mich daran,
dass mein innerer Widerstand
noch immer atmet.
Und in jeder Zeile
liegt auch ein Stück Heimat;
selbst wenn sie fern ist,
trage ich sie
tief in meinem Herzen –
dieses Land,
das in mir niemals schweigt.
Solange ich schreibe,
geht die Hoffnung nicht verloren,
und auch die Stimme der Heimat
verstummt in mir nicht.
M