In der Nacht, unter einem schwarzen Himmelstuch,
erwachen sie, leise, fast schüchtern -
die Lichter der Stadt, einem Atem gleich,
flüstern Geschichten von Eile, Träumen, und manchmal von Flucht.
Sie tanzen auf Asphalt, küssen kalte Fassaden,
erzählen von Begegnungen, die im Dunkeln stattfinden,
von verlorenen Seelen und gefundenen Freuden,
von Einsamkeit inmitten der Menge, von Nähe, die wir manchmal hatten.
Jedes Fenster, ein leuchtender Akkord in der Nacht-Sinfonie,
spricht von Leben, das dahinter brodelt, von Liebe, Leid und Glück.
Stadtlichter - flüchtige Träumer unter dem sternenlosen Dach,
erinnern uns daran, dass in jedem Ende auch ein Anfang liegen mag.