In stillen Gassen,
wo die Zeit vergisst zu laufen,
lauscht die Welt dem Flüstern
von verborgenen Träumen.
Leise,
wie der Schatten des Mondes,
schleicht sie sich in unsere Herzen,
leert die Kammer des Lärms.
In der Stille,
finden wir uns wieder,
zerbrochen und ganz,
im Echo des Nichts.