Im Flüstern des Windes, im Rauschen der Blätter,
findet sich leise, was schwer in Worten zu fassen.
Es liegt nicht im Nehmen, viel mehr im Geben,
nicht im Ziel, sondern im Streben.
Im Zwinkern der Sterne, im Glanz der Nacht,
ein Sinn so tief, der leise erwacht.
Es lehrt uns das Leben, in Momenten so klein,
dass Glück oft verborgen, in Gedanken allein.
So suchen wir weiter, in Hoffnung, in Trauer,
finden Sinn in der Liebe, der Zeit, der Dauer.
Der Sinn des Lebens, so vielfältig, so weit,
liegt im Erleben der Menschlichkeit.