In Schatten tanzen wir vereint,
Ein Flüstern, das die Seele weint.
Die Zeit, sie drängt, das Herz es schlägt,
Ein Feuer, das in Stille schlägt.
Ein Blick, ein Kuss, ein letzter Traum,
In dieser Nacht, so still und kaum.
Die Welt vergeht, der Morgen bricht,
Doch Liebe bleibt, auch wenn sie spricht.
Im Tod, so fern, da blüht sie auf,
Ein ew'ger Kreis, ein sanfter Lauf.
Die Herzen, die im Leid verband,
Finden Frieden, Hand in Hand.
So stirbt die Liebe, um zu leben,
Ein Flüstern nur, das bleibt, das geben.
Denn ewig kann sie nur sein,
Wenn sie im Tod die Freiheit wein'.
INESTA Guillaume
Le 18/08/2024
à Briançon
©andras
I